Archiv für den Monat: März 2016

Testing the new DM Paper Liners

Recently, the well-known German drug store DM has started to sell paper liners for cloth nappies. The cloth diaper community seems to be quite excited about it, because up to now it was not possible to simply buy equipment for reusable nappies just around the corner. I bought our paper liners on the internet or drove all the way from Bonn to Königswinter, to the only store I know that sells the Disana paper liners.

So when I heard about the Pusblu liners, I started looking in the DM stores and found it directly in the Kaiserpassage near Bonn’s main station. You can find it near the Alana products and it costs 3,95 € for 100 sheets.

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Of course I bought a roll and compared it to the Disana liners that we normally use. At first sight, they look alike, only the single sheets have a slightly different structure.

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The biggest difference is the length: the Disana sheets are 36 cm long, while the Pusblu papers are only 28 cm in length. Both are 16 cm wide. Here you see the two sheets next to each other and, for comparison, next to a Little Lamb fleecy liner:

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We are currently using nappy covers by Blueberry and Milovia in the one size version. Inside we stuff cotton prefolds, fleece liners, and the paper liner goes on top. The Disana sheets covers the prefold and can be stuffed into the pocket – the Pusblu papers however are smaller and cannot cover the inserts completely. You can see it in the pictures below, even though I did not stuff the diapers all too well: in the top row, the Pusblu paper liner is used in the Blueberry Capri on the left and the Disana sheet covers the inserts of the Milovia cover on the right. In the bottom row, the Capri is used with the Disana liners and the Milovia with the Pusblu sheet. In both cases, there is a part of uncovered fleece liner visible where the Pusblu paper is used.

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Both paper liners can be machine washed, then they crinkle a bit and thus get a little smaller again. The producers of both say you can also dispose of them in the toilet, which I usually do not – you never know what will happen and I do not want to risk a clogged loo.

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Personally, I will probably stay to the Disana paper liners, even though that means I have to order it online or buy it in stores farther away. Simply because it is longer and thus fits better into our diaper system. We also have shorter all-in-one nappies that go well with the short liners, but right now we are in the process of sorting them out because they don’t fit the big baby.

Maybe if I will use newborn size nappies again, I will change to Pusblu – on the other hand, you do not really need paper liners for breastfed newborns. Hence for us, another size of about 8-10 cm more in length would be so much better! If there was another size, I would directly change to the Pusblu brand because of the cheaper price and the better availability.

tl;dr: the German drugstore DM sells paper liners! If the sheets were longer, I would certainly use it.

 Disana  Pusblu
 Price  4,90 € for 100 sheets  3,95 € for 100 sheets
Availability in 4 stores in Bonn, according to Disana in many DM stores
 Size 36 x 16 cm 28 x 16 cm
Miscellaneous
machine washable; can be disposed in the toilet machine washable; can be disposed in the toilet

Das neue DM Windelvlies im Test

Seit kurzer Zeit gibt es bei DM auch Windelvlies von der Eigenmarke Pusblu, und die Stoffwindelcommunity scheint in heller Aufregung. Kein Wunder, denn bisher konnte man Zubehör für Stoffwindeln eben oft nicht um die Ecke in der nächsten Drogerie kaufen. Ich habe unser Windelvlies meistens bei einer größeren Internetbestellung auf Vorrat besorgt oder bin von Bonn nach Königswinter gefahren, in den einzigen mir bekannten Laden, der das Disana Papiervlies vorrätig hat.

Nachdem ich davon gehört habe, bin ich gleich mal in Bonn auf die Suche nach dem DM-Windelvlies gegangen. Direkt in der Kaiserpassage nahe des Hauptbahnhofs bin ich fündig geworden. Da liegt es bei den Alana-Produkten und Mullwindeln. Die Rolle hat 100 Blatt und kostet 3,95 €.

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Ich habe sie also direkt mal mit nach Hause genommen und mit dem Disana-Windelvlies, das wir sonst benutzen, verglichen. Auf den ersten Blick unterscheiden sich die Rollen nicht, die einzelnen Blätter haben bloß eine andere Struktur.

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Der größte Unterschied ist wahrscheinlich die Länge: während das Disana-Vlies etwa 36 cm lang ist, bringt ein Blatt des Pusblu-Produktes es nur auf 28 cm. Beide sind 16 cm breit. Hier mal zwei Blätter Vlies von Pusblu und Disana nebeneinander und neben einem Little Lamb Fleecy Liner:

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Derzeit wickeln wir hauptsächlich mit Überhosen von Blueberry und Milovia, jeweils in der one size Ausgabe. Da drin steckt dann je ein Baumwollprefold, eine Fleeceeinlage, und obendrauf kommt das Papiervlies. Das Vlies von Disana bedeckt die Einlagen komplett und kann noch oben und unten unter die Laschen geschoben werden, während das Vlies von Pusblu oben und unten jeweils noch ein Stück freilässt – egal ob in der Blueberry Capri oder der Milovia Überhose. Auf den Bildern sieht man es (auch wenn die Windeln insgesamt nicht so schön gestopft sind): in der oberen Reihe steckt das Pusblu Vlies links in der Capri, unten ist es dann rechts in der Milovia Überhose, und es bleibt immer ein Stück unbedeckt.

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Ansonsten sind beide Vliessorten mehrfach waschbar, dabei knittern sie bloß etwas und werden dadurch noch ein bisschen kleiner. Laut Hersteller kann man sie auch einzeln bei voller Spülleistung in der Toilette entsorgen, was ich aber nur selten mache – im Altbau weiß man nie und ein verstopftes Klo kann ich wirklich nicht gebrauchen.

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Mein persönliches Fazit ist, dass ich wohl weiter den Versand oder den längeren Weg auf mich nehmen werde, um das Disana-Vlies zu kaufen. Einfach nur, weil es länger ist und damit besser in unser Windelsystem passt. In die etwas kürzeren All-in-one Windeln passt es ganz gut rein, aber die sortieren wir langsam schon aus, da sie dem großen Baby nicht mehr richtig passen.

Wenn ich noch mal Neugeborenenwindeln brauche, werde ich vielleicht zu Pusblu wechseln – wobei beim gestillten Neugeborenen Windelvlies gar nicht so viel Sinn macht. Für uns wäre also eine zweite Größe Vlies mit etwa 8-10 cm mehr Länge deutlich besser! Dann würde ich wegen des Preises und der direkteren Verfügbarkeit sofort Pusblu-Vlies nehmen.

tl;dr: DM hat jetzt Windelvlies! Wären die Blätter länger, würde ich es auch benutzen.

 Disana  Pusblu
 Preis  4,90 € für 100 Blatt  3,95 € für 100 Blatt
 Verfügbarkeit laut Hersteller in 4 Läden in Bonn in vielen DM-Filialen
 Größe 36 x 16 cm 28 x 16 cm
Sonstiges waschbar und einzeln in der Toilette entsorgbar  waschbar und einzeln in der Toilette entsorgbar

Codewars

Here I am back again, after a long break in the flu season. And today I will even write a post in the long neglected category code!

During my maternity leave, I am not coding a lot. There is a lack of time, of concentration, and also of meaningful projects. Okay, I have a few ideas, but I cannot sit down and think about a problem whilst the baby cheerfully seeks for the next plug. Or eats lint she found in the carpet. Or cries out because she cannot crawl with her head into the next wall – literally.

Nevertheless, programming is not only part of my profession, but also kind of a hobby. And if I want to find a new job in summer, it cannot hurt to be a little bit in shape code-wise. So here comes Codewars: a platform that gives you tasks you have to solve by writing code snippets in a language of your choice. Currently, supported languages are Clojure, CoffeeScript, C#, Haskell, Java, JavaScript, Python, and Ruby.

Every task (also called kata) has a certain difficulty level expressed in kyu and dan levels, borrowed from Japanese martial arts. By solving katas, you can earn experience and in turn progress in your personal kyu or dan level. Gamification for the win! There is also a social component: you can comment on the solutions of others, grade them, create your own katas, and so on.

Given that I am not sponsored, I have done enough of advertising by now. Go and see for yourselves! You can directly follow me by using my referrer link:

Codewars

Codewars

So, nachdem hier krankheitsbedingt einige Wochen lang nichts los war, melde ich mich mal wieder aus der Versenkung. Heute sogar mit einem Beitrag für die lange vernachlässigte Code-Rubrik!

In meiner Elternzeit komme ich nicht wirklich zum Programmieren – es fehlt die Zeit, die Möglichkeit zur Konzentration und letzten Endes mangelt es auch an sinnvollen Projekten. Zwar hätte ich noch die ein oder andere Idee, aber ich kann mich nur schlecht an den Laptop setzen und in ein Problem reindenken, wenn das Baby währenddessen fröhlich zur nächsten Steckdose krabbelt, Flusen aus dem Teppich pult und verspeist oder frustriert brüllt, weil es buchstäblich nicht mit dem Kopf durch die Wand kommt.

Trotzdem ist Programmieren ja nicht nur Teil meines Berufs, sondern auch etwas, das mir Spaß macht. Und wenn ich mir im Sommer einen neuen Job suche, dann ist es sicherlich von Vorteil, nicht völlig aus der Übung zu sein. Und hier kommt dann eben Codewars ins Spiel. Die Idee: man kriegt Aufgaben gestellt und muss diese durch das Schreiben kurzer Programme in einer Sprache der Wahl lösen. Zur Zeit dieses Posts stehen Clojure, CoffeeScript, C#, Haskell, Java, JavaScript, Python und Ruby zur Auswahl.

Dabei ist jeder Aufgabe ein Schwierigkeitsgrad zugeordnet; angelehnt an den japanischen Kampfsport sind das Kyu- und Dan-Grade, und die Aufgaben heißen Kata. Durch die Lösung sammelt man Erfahrung und steigt wiederum selbst im Rang auf. Als ein Riesenfan von Gamification jeder Art finde ich das natürlich super. Auch die soziale Komponente kommt nicht zu kurz: man kann die Lösungen anderer kommentieren und bewerten, selbst Katas stellen, und und und.

Genug Werbung gemacht (nein, auch hier werde ich nicht gesponsort) – guckt es euch einfach mal selber an! Über meinen Referrerlink könnt ihr mir auch gleich folgen:

Codewars