Testing the new DM Paper Liners

Recently, the well-known German drug store DM has started to sell paper liners for cloth nappies. The cloth diaper community seems to be quite excited about it, because up to now it was not possible to simply buy equipment for reusable nappies just around the corner. I bought our paper liners on the internet or drove all the way from Bonn to Königswinter, to the only store I know that sells the Disana paper liners.

So when I heard about the Pusblu liners, I started looking in the DM stores and found it directly in the Kaiserpassage near Bonn’s main station. You can find it near the Alana products and it costs 3,95 € for 100 sheets.

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Of course I bought a roll and compared it to the Disana liners that we normally use. At first sight, they look alike, only the single sheets have a slightly different structure.

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The biggest difference is the length: the Disana sheets are 36 cm long, while the Pusblu papers are only 28 cm in length. Both are 16 cm wide. Here you see the two sheets next to each other and, for comparison, next to a Little Lamb fleecy liner:

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We are currently using nappy covers by Blueberry and Milovia in the one size version. Inside we stuff cotton prefolds, fleece liners, and the paper liner goes on top. The Disana sheets covers the prefold and can be stuffed into the pocket – the Pusblu papers however are smaller and cannot cover the inserts completely. You can see it in the pictures below, even though I did not stuff the diapers all too well: in the top row, the Pusblu paper liner is used in the Blueberry Capri on the left and the Disana sheet covers the inserts of the Milovia cover on the right. In the bottom row, the Capri is used with the Disana liners and the Milovia with the Pusblu sheet. In both cases, there is a part of uncovered fleece liner visible where the Pusblu paper is used.

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Both paper liners can be machine washed, then they crinkle a bit and thus get a little smaller again. The producers of both say you can also dispose of them in the toilet, which I usually do not – you never know what will happen and I do not want to risk a clogged loo.

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Personally, I will probably stay to the Disana paper liners, even though that means I have to order it online or buy it in stores farther away. Simply because it is longer and thus fits better into our diaper system. We also have shorter all-in-one nappies that go well with the short liners, but right now we are in the process of sorting them out because they don’t fit the big baby.

Maybe if I will use newborn size nappies again, I will change to Pusblu – on the other hand, you do not really need paper liners for breastfed newborns. Hence for us, another size of about 8-10 cm more in length would be so much better! If there was another size, I would directly change to the Pusblu brand because of the cheaper price and the better availability.

tl;dr: the German drugstore DM sells paper liners! If the sheets were longer, I would certainly use it.

 Disana  Pusblu
 Price  4,90 € for 100 sheets  3,95 € for 100 sheets
Availability in 4 stores in Bonn, according to Disana in many DM stores
 Size 36 x 16 cm 28 x 16 cm
Miscellaneous
machine washable; can be disposed in the toilet machine washable; can be disposed in the toilet

Das neue DM Windelvlies im Test

Seit kurzer Zeit gibt es bei DM auch Windelvlies von der Eigenmarke Pusblu, und die Stoffwindelcommunity scheint in heller Aufregung. Kein Wunder, denn bisher konnte man Zubehör für Stoffwindeln eben oft nicht um die Ecke in der nächsten Drogerie kaufen. Ich habe unser Windelvlies meistens bei einer größeren Internetbestellung auf Vorrat besorgt oder bin von Bonn nach Königswinter gefahren, in den einzigen mir bekannten Laden, der das Disana Papiervlies vorrätig hat.

Nachdem ich davon gehört habe, bin ich gleich mal in Bonn auf die Suche nach dem DM-Windelvlies gegangen. Direkt in der Kaiserpassage nahe des Hauptbahnhofs bin ich fündig geworden. Da liegt es bei den Alana-Produkten und Mullwindeln. Die Rolle hat 100 Blatt und kostet 3,95 €.

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Ich habe sie also direkt mal mit nach Hause genommen und mit dem Disana-Windelvlies, das wir sonst benutzen, verglichen. Auf den ersten Blick unterscheiden sich die Rollen nicht, die einzelnen Blätter haben bloß eine andere Struktur.

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Der größte Unterschied ist wahrscheinlich die Länge: während das Disana-Vlies etwa 36 cm lang ist, bringt ein Blatt des Pusblu-Produktes es nur auf 28 cm. Beide sind 16 cm breit. Hier mal zwei Blätter Vlies von Pusblu und Disana nebeneinander und neben einem Little Lamb Fleecy Liner:

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Derzeit wickeln wir hauptsächlich mit Überhosen von Blueberry und Milovia, jeweils in der one size Ausgabe. Da drin steckt dann je ein Baumwollprefold, eine Fleeceeinlage, und obendrauf kommt das Papiervlies. Das Vlies von Disana bedeckt die Einlagen komplett und kann noch oben und unten unter die Laschen geschoben werden, während das Vlies von Pusblu oben und unten jeweils noch ein Stück freilässt – egal ob in der Blueberry Capri oder der Milovia Überhose. Auf den Bildern sieht man es (auch wenn die Windeln insgesamt nicht so schön gestopft sind): in der oberen Reihe steckt das Pusblu Vlies links in der Capri, unten ist es dann rechts in der Milovia Überhose, und es bleibt immer ein Stück unbedeckt.

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Ansonsten sind beide Vliessorten mehrfach waschbar, dabei knittern sie bloß etwas und werden dadurch noch ein bisschen kleiner. Laut Hersteller kann man sie auch einzeln bei voller Spülleistung in der Toilette entsorgen, was ich aber nur selten mache – im Altbau weiß man nie und ein verstopftes Klo kann ich wirklich nicht gebrauchen.

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Mein persönliches Fazit ist, dass ich wohl weiter den Versand oder den längeren Weg auf mich nehmen werde, um das Disana-Vlies zu kaufen. Einfach nur, weil es länger ist und damit besser in unser Windelsystem passt. In die etwas kürzeren All-in-one Windeln passt es ganz gut rein, aber die sortieren wir langsam schon aus, da sie dem großen Baby nicht mehr richtig passen.

Wenn ich noch mal Neugeborenenwindeln brauche, werde ich vielleicht zu Pusblu wechseln – wobei beim gestillten Neugeborenen Windelvlies gar nicht so viel Sinn macht. Für uns wäre also eine zweite Größe Vlies mit etwa 8-10 cm mehr Länge deutlich besser! Dann würde ich wegen des Preises und der direkteren Verfügbarkeit sofort Pusblu-Vlies nehmen.

tl;dr: DM hat jetzt Windelvlies! Wären die Blätter länger, würde ich es auch benutzen.

 Disana  Pusblu
 Preis  4,90 € für 100 Blatt  3,95 € für 100 Blatt
 Verfügbarkeit laut Hersteller in 4 Läden in Bonn in vielen DM-Filialen
 Größe 36 x 16 cm 28 x 16 cm
Sonstiges waschbar und einzeln in der Toilette entsorgbar  waschbar und einzeln in der Toilette entsorgbar

Codewars

Here I am back again, after a long break in the flu season. And today I will even write a post in the long neglected category code!

During my maternity leave, I am not coding a lot. There is a lack of time, of concentration, and also of meaningful projects. Okay, I have a few ideas, but I cannot sit down and think about a problem whilst the baby cheerfully seeks for the next plug. Or eats lint she found in the carpet. Or cries out because she cannot crawl with her head into the next wall – literally.

Nevertheless, programming is not only part of my profession, but also kind of a hobby. And if I want to find a new job in summer, it cannot hurt to be a little bit in shape code-wise. So here comes Codewars: a platform that gives you tasks you have to solve by writing code snippets in a language of your choice. Currently, supported languages are Clojure, CoffeeScript, C#, Haskell, Java, JavaScript, Python, and Ruby.

Every task (also called kata) has a certain difficulty level expressed in kyu and dan levels, borrowed from Japanese martial arts. By solving katas, you can earn experience and in turn progress in your personal kyu or dan level. Gamification for the win! There is also a social component: you can comment on the solutions of others, grade them, create your own katas, and so on.

Given that I am not sponsored, I have done enough of advertising by now. Go and see for yourselves! You can directly follow me by using my referrer link:

Codewars

Codewars

So, nachdem hier krankheitsbedingt einige Wochen lang nichts los war, melde ich mich mal wieder aus der Versenkung. Heute sogar mit einem Beitrag für die lange vernachlässigte Code-Rubrik!

In meiner Elternzeit komme ich nicht wirklich zum Programmieren – es fehlt die Zeit, die Möglichkeit zur Konzentration und letzten Endes mangelt es auch an sinnvollen Projekten. Zwar hätte ich noch die ein oder andere Idee, aber ich kann mich nur schlecht an den Laptop setzen und in ein Problem reindenken, wenn das Baby währenddessen fröhlich zur nächsten Steckdose krabbelt, Flusen aus dem Teppich pult und verspeist oder frustriert brüllt, weil es buchstäblich nicht mit dem Kopf durch die Wand kommt.

Trotzdem ist Programmieren ja nicht nur Teil meines Berufs, sondern auch etwas, das mir Spaß macht. Und wenn ich mir im Sommer einen neuen Job suche, dann ist es sicherlich von Vorteil, nicht völlig aus der Übung zu sein. Und hier kommt dann eben Codewars ins Spiel. Die Idee: man kriegt Aufgaben gestellt und muss diese durch das Schreiben kurzer Programme in einer Sprache der Wahl lösen. Zur Zeit dieses Posts stehen Clojure, CoffeeScript, C#, Haskell, Java, JavaScript, Python und Ruby zur Auswahl.

Dabei ist jeder Aufgabe ein Schwierigkeitsgrad zugeordnet; angelehnt an den japanischen Kampfsport sind das Kyu- und Dan-Grade, und die Aufgaben heißen Kata. Durch die Lösung sammelt man Erfahrung und steigt wiederum selbst im Rang auf. Als ein Riesenfan von Gamification jeder Art finde ich das natürlich super. Auch die soziale Komponente kommt nicht zu kurz: man kann die Lösungen anderer kommentieren und bewerten, selbst Katas stellen, und und und.

Genug Werbung gemacht (nein, auch hier werde ich nicht gesponsort) – guckt es euch einfach mal selber an! Über meinen Referrerlink könnt ihr mir auch gleich folgen:

Codewars

Short Notice Babyjacken

Nach meiner ersten Babyjacke aus Wollresten wollte ich mal etwas stricken, das meiner Tochter auch tatsächlich passt. Bei meiner Suche auf Ravelry stieß ich auf das Short Notice Muster, eine nahtlose und leicht zu strickende Jacke.

Im Wollladen vor Ort habe ich mir Forte von Lang Yarns gekauft, weil es im Knäuel wirklich toll aussah. Anstatt der empfohlenen 8-9 mm Nadel habe ich eine eher dünne 5.5 mm Nadel benutzt. So wurde die Jacke ziemlich dick und kompakt, perfekt für kalte Tage, wenn wir mit dem Kinderwagen unterwegs sind. Ich habe nicht alle 8 Reihen, sondern nur alle 12 Reihen ein Knopfloch gemacht. Das reicht immer noch – probiert mal, sieben Knöpfe an einem mobilen Baby zuzumachen…

Ich stricke nicht allzuschnell und habe auch nicht besonders viel Zeit dafür (eigentlich nur die kurze Zeitspanne, in der das Baby schon und ich noch nicht im Bett bin), aber ich habe trotzdem nur eine Woche für die Jacke gebraucht. Es ist einfach toll, mal was fertigzukriegen, bevor die Motivation nachlässt! Ich war so begeistert, dass ich direkt noch eine für das Kind einer Freundin gemacht habe. Bei der zweiten Jacke habe ich die bunte Forte-Wolle nur für den Rand genommen und den Rest in Lana Grossa Superbingo auf einer 6 mm Nadel gestrickt. Beide Garne sind 100 % Schurwolle, also schön warm und regulieren die Temperatur gut am Baby. Außerdem habe ich sogar nur noch alle 16 Reihen ein Knopfloch gemacht und die Knöpfe selbst gehäkelt. Zugegebenermaßen gefällt mir die zweite Jacke sogar besser, weil ich finde, dass der Farbwechsel der bunten Wolle für dieses Muster zu schnell geht.

Fazit: zwei Jacken in drei Wochen! Wenn mal alle meine Projekte so schnell gingen… Bei den aktuellen Temperaturen trägt meine Tochter die Jacke ziemlich oft, es war die Arbeit also wert. Finanziell kann man das leider nicht behaupten, denn allein die Materialien für die Jacken haben mich 30 bzw. 20 Euro gekostet. Für den Preis kann man auch (mindestens) eine Jacke kaufen, sogar aus purer Schurwolle. Trotzdem ist diese Jacke ein schönes Geschenk, gerade für Winterbabies.

Wir haben gerade ein paar Probleme mit dem Webhosting, deshalb gibt es heute erstmal nur ein Bild. Ich werde mehr hochladen, wenn wir alles geregelt haben! In der Zwischenzeit könnt ihr die beiden Projekte hier und hier auf Ravelry sehen.

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Short Notice Baby Jackets

After I had knitted my first baby jacket from leftover yarn, I wanted to make something that actually fits my child. A little research on Ravelry patterns led me to the Short Notice jacket – a seamless and easy to knit pattern.

In my local yarn store, I bought Forte from Lang Yarns because I really liked the look of it. Instead of using the recommended 8-9 mm needle, I used a rather small one of 5.5 mm. This resulted in a very compact jacket, which I like to use on cold days in the stroller. Instead of making a buttonhole every 8 rows, I only made one in 12 rows, which is still enough (try to close seven buttons on a moving baby!).

I am not a fast knitter and I have only little time to knit (the short hours after the baby went to sleep and before I am all too tired myself), but still it took me only one week to make the jacket. I love these things that are finished before I lose motivation! Actually, I was so thrilled that I made another one in a smaller size for a friends‘ child. This time, I used the Forte yarn only for the border and made the rest in Lana Grossa Superbingo, and I used a 6 mm needle. Both yarns are 100 % virgin wool, so they are warm and cosy for the babies. In the second jacket, I made one buttonhole every 16 rows and crocheted the buttons. Admittedly, I like the look of the second one more, because the Forte yarn changes color too fast for the seamless pattern.

So, two jackets in three weeks! If only all my projects went that fast… At the current temperature, my daughter really wears the jacket quite often, so it was worth the work. Except financially, because the jackets‘ materials were about 30 and 20 Euros, respectively. You could buy at least one jacket for the same price, even all virgin wool. Still, it is a nice gift for children at the current time of the year.

We have some issues with the web hosting, so I can only show one picture right now. I will update once we have everything figured out! In the meantime, you might want to check out the respective projects on Ravelry here and here.

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Farm Yard Friends Krabbeldecke

Erinnert ihr euch an die rosa Torte, die ich für eine Babyparty gemacht habe? Jetzt ist das Baby geboren, und ich durfte das niedliche kleine Bündel gestern das erste Mal in Augenschein nehmen. Natürlich hatte ich auch ein Geschenk dabei.

Die frisch gebackene Mutter ist eine meiner besten Freundinnen, daher wusste ich schon eine Weile über ihre Schwangerschaft Bescheid und hatte genug Zeit, mir ein angemessenes Geschenk zu überlegen. Ich wollte gern eine Krabbeldecke mit Motiv häkeln und habe mir das Muster Farm Yard Friends von Mary Maxim gekauft.

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Dafür braucht man Mary Maxim Worsted Weight Wolle, aber ich wusste nicht, wo ich die hier in Deutschland herbekomme und wollte nicht extra aus Amerika bestellen. Deshalb habe ich mich für Myboshi No. 5 entschieden. Das nächste Problem war dann, herauszufinden wieviel Wolle ich brauchen würde. Mary Maxim Starlette hat 165 m auf 100 g und wird mit einer 5 mm Nadel verarbeitet, während Myboshi No. 5 in 25 g – Ballen à 45 m verkauft wird. Hierfür wird eine 6 mm Nadel empfohlen. Selbst mit dem Wissen, dass ich z.B. einen Ballen gelbes Mary Maxim Garn bräuchte, wusste ich ja nicht, ob dieses komplett aufgebraucht werden würde. Ich wusste also nicht, ob ich stattdessen ein, zwei, oder noch mehr Ballen der Myboshi Wolle brauchte.

Also habe ich einfach mal drauflosgeraten und mir die folgenden Farben bestellt (den ursprünglich ockerfarbenen Himmel habe ich durch ein schönes Blau ersetzt):

  • 2 x Kakao
  • 6 x Weiß
  • 6 x Wolke
  • 1 x Beige
  • 4 x Schwarz
  • 4 x Grasgrün
  • 4 x Smaragd
  • 1 x Signalrot
  • 2 x Löwenzahn
  • 3 x Curry
  • 3 x Himbeere
  • 2 x Ocker
  • 2 x Silber
  • 1 x Magenta

Wie sich herausstellte, hatte ich meinen Wollverbrauh etwas überschätzt – ich hatte je einen Ballen zuviel in Curry, Grasgrün, Himbeere, Ocker, Schwarz und Silber, und auch noch zwei komplette Ballen Weiß übrig (die habe ich für die Einhornmütze verwendet). Weil ich auch noch andere Farben für den Rand benutzt habe als ursprünglich vorgesehen, musste ich einen Ballen in Wolke nachkaufen.

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Abgesehen vom fröhlichen Wollmengen-Raten war das Muster aber recht leicht zu häkeln, und vom Ergebnis bin ich auch begeistert. Allerdings war es mehr ein Langzeitprojekt – ich habe im August angefangen und bin erst im Januar fertig geworden. Kein Problem aber, denn ich war ja vor der Geburt fertig. Die anstrengendste Sache war tatsächlich, die ganzen losen Enden zu vernähen.

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Nachdem ich mit dem Häkeln fertig war, habe ich hier vor Ort noch ein Stück Fleece gekauft, das ich auf die Unterseite der Decke genäht habe. Von Hand Nähen ist jetzt nicht so meine Stärke, aber ich bin trotzdem zufrieden mit dem Ergebnis. Ich hoffe, meiner kleinen neuen Freundin gefällt die Decke auch.

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Wilkommen auf der Welt, L.M.!

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Farm Yard Friends Blanket

Remember the pastel pink cake I made for a baby shower? Guess what – the child is born, and she is the sweetest little thing. I visited this brand new person yesterday, and of course I brought a gift.

Since the proud mother is one of my best friends, I knew quite early she was pregnant and had a lot of time to think about and prepare my birth gift. So I decided to crochet a baby blanket and bought the farmyard friends pattern from Mary Maxim.

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The pattern calls for Mary Maxim Worsted Weight yarn, but I did not know where to buy this yarn in Germany and did not want to order from overseas. So I decided to use Myboshi No. 5. The next problem was to find out how much yarn I would need. This was particularly challenging because the Mary Maxim Starlette yarn comes in balls of 180 yards on 3.5 oz and is crocheted with a 5 mm needle. Myboshi No. 5 calls for a 6 mm needle, and has 50 yards on 0.88 oz. So even with the knowledge that I would need one ball of yellow Mary Maxim yarn for the sun, I did not know whether the full ball or only part of it was needed, which made a difference in the number of Myboshi yarn balls to order.

So I tried to make an educated guess and ordered the following colors (where I replaced the original color of the sky with a nice blue):

  • 2 x cocoa brown
  • 6 x white
  • 6 x cloud blue
  • 1 x beige
  • 4 x black
  • 4 x grass green
  • 4 x emerald green
  • 1 x signal red
  • 2 x dandelion yellow
  • 3 x curry
  • 3 x raspberry
  • 2 x ocher
  • 2 x silver
  • 1 x magenta

I turned out, I overestimated my yarn needs a little. I bought one ball too much of curry, grass green, raspberry, ocher, black, and silver, and I had two full balls of white left in the end (which I later used for the unicorn hat). Because I decided to use different colors for the border as well, I needed to buy one more ball of cloud blue in the end.

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Apart from guessing yarn quantities, the pattern was easy to follow and I really like the result. It was a long-term project though – I started in August and finished not until January! Still I was on time before my friend gave birth, so everything went well. Actually, the hardest work was to weave in all the ends.

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After I had finished the blanket, I went to a local store and bought some fleece, which I sewed as an extra layer to the bottom of the blanket. Sewing by hand is not my strongest ability, but I am still happy with the result! Now I hope my new baby friend likes her blanket as well.

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Welcome to the world, L.M.!

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Number Cake

Of course I had to bake for the first children’s birthday of 2016. And what would be better for this occasion than a simple rectangular cake with a colorful number surprise? The recipe is all over the internet, for example here or here, and the idea is easy: you bake a colorful cake, cut out the desired number or any other shape, and again bake it into an uncolored cake. Voilà – you got a surprise cake!

I still have Wilton food colors from my rainbow cake, so I only needed to get a cookie cutter with a number shape. I used the number one, so I could cut out several numbers from each slice of cake. Still, there is a lot of leftover cake.

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Of course you can use the remaining cake to make cake pops. But after a few failures, I have to say that I hate cake pops! So I made muffins from the colorful rest and decorated them with some leftover numbers.

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Since this cake not only has to bake two times, but also needs to cool completely in between, I had some time left. Furthermore, I also had leftover frosting from my baby cake. So I also made some confettilicious cupcakes. Maybe they are a little less suited for small children, but delicious for grownups.

Happy first birthday, J.!

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Zahlenkuchen

Für den ersten Kindergeburtstag in diesem Jahr musste ich natürlich backen. Und was bietet sich da eher an, als ein Sandkuchen mit bunter Zahlenüberraschung? Das Rezept schwirrt ja an einigen Stellen durchs Internet, zum Beispiel hier, hier oder hier. Das Prinzip ist einfach: man backt einen bunten Kuchen, sticht die gewünschte Zahl oder irgendein anderes Motiv aus, und backt diese wieder in einen ungefärbten Kuchen ein. Voilà – fertig ist der Überraschungskuchen!

Ich habe natürlich keine Backmischung genommen, sondern einen einfachen Rührteig angerührt. Die Lebensmittelfarben von Wilton habe ich noch von meinem Regenbogenkuchen, also musste ich mir nur noch eine Ausstechform für die Zahl besorgen. Da ich eine Eins eingebacken habe, konnte ich aus jeder Scheibe sogar mehrere Zahlen ausstechen. Trotzdem bleibt natürlich einiges an Verschnitt übrig.

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Es bietet sich natürlich an, aus dem restlichen bunten Kuchen Cakepops zu machen. Nach ein paar missglückten Versuchen muss ich aber sagen, dass ich Cakepops wirklich hasse! Deshalb habe ich den Teig in Muffinförmchen gepresst und mit einigen übrig gebliebenen Zahlen verziert.

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Da der Zahlenkuchen nicht nur zwei Mal gebacken wird, sondern zwischendurch auch gut auskühlen muss, hatte ich zwischendurch noch etwas Zeit. Außerdem hatte ich noch Frosting von meiner Babytorte übrig. Also habe ich kurzerhand noch Confettilicious Cupcakes gebacken. Vielleicht etwas weniger kinderfreundlich, aber trotzdem lecker.

Herzlichen Glückwunsch zum ersten Geburtstag, J.!

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